Zeltkino-Saison geht zu Ende

Nach mehr als 10.000 Besuchern und 196 Tagen Spielbetrieb, endet am Freitag mit dem Film „Fack ju Göhte“, die diesjährige Kinosaison. Damit konnte auch ein neuer Besucherrekord für das Kino am Achtern Diek verzeichnet werden. Im letzten Jahr fanden nur 7.300 Besucher den Weg ins Kino, wobei die Saison damals erst im Juli begann. In diesem Jahr wurde bereits zu Ostern mit dem Spielbetrieb begonnen.

Währenddessen laufen die Bauarbeiten am Vorplatz weiter. So wurde in den letzten Tagen der Bordstein abgesenkt und ein gepflasterter Weg angelegt. Außerdem sind in der letzten Woche auf dem Vorplatz von den Bildhauern Jo Harbort und Eckhard Laabs drei Windflüchter aufgestellt worden, sowie natürlich Lütt Matten mit seiner weißen Muschel. Als Sinnbild für den gleichnamigen Film, der auf Hiddensee gedreht wurde und der auch am Freitag als vorletzter Film in diesem Jahr gezeigt wird.

 Bilder vom derzeitigen Zeltkino-Vorplatz

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3 Kommentare

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    • J?rg on 20. November 2014 at 14:31

    All die Eintr?ge haben nichts aber auch gar nichts mit der kinosaison zu tun die meiner Meinung nach ?beraus erfolgreich war !!!! Ein tolles Programm das sehr viel mehr bot als nur Kino ist nun zu Ende ! Ich freu mich jedenfalls auf das n?chste Jahr und bin gespannt auf den Vorplatz mit L?tt Matten ! Und ja auch ich Weine noch manchmal dem alten Standort nach der war schon sehr romantisch !!!! Aber jetzt kann ich auch dem neuen etwas abgewinnen eben neues Kino hinterm alten Deich ! Ach und zubetoniert wir da auch nichts

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    • Judith on 3. November 2014 at 09:06

    … ja, im Kinow?ldchen geh?rte der Sand an den Schuhen zum Programm, war Teil des Kinoerlebnisses, genau wie das Rauschen der Wellen und nach dem Kino die Flasche Rotwein am Strand …
    Und nicht zu vergessen: man hat mit dem jetzigen „Zeltkino“ einem Hiddenseer die Existenz genommen! Das allein reicht zum Fremdsch?men.

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    • Thomas H?nscheid v. der Lancken on 2. November 2014 at 14:45

    Wahrscheinlich gut gemeint. Aber muss denn inzwischen wirklich alles gepflastert werden? „Unter dem Pflaster liegt der Strand“, lautete vor 40 Jahren mal ein politischer Schlachtruf der Linken, als sie in Frankfurt am Main gegen die Bankenmacht und die Hochh?user im Westend auf die Stra?e sind. Revolverheld singen heute: „Die Hochh?user der Stadt haben meine Seele verbaut. Lass uns hier raus!“ Hiddensee hat einen Strand und jede Menge Wiesen und pflastert immer mehr davon zu. Wo soll man da als St?dter noch hin, wenn selbst „hinter Hamburg, Berlin oder K?ln“ der Regen weiter Stra?en f?llt – statt Wiesen? Wie gesagt, sicher gut gemeint. Aber sch?n ist es nicht.

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