Einfamilienhaus in Kloster wird versteigert

Am 6. September 2014 versteigert die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG in Rostock ein Grundstück in Vitte, sowie ein Einfamilienhaus in Kloster.

Das Grundstück mit einer Fläche von 1.659 m² befindet in unmittelbarer Nähe vom Restaurant Buhne 11 am Norderende in Vitte. Für das Grundstück ist ein Mindestgebot von 9.500 Euro angesetzt.

Das Einfamilienhaus in Kloster befindet sich gegenüber dem Gerhart-Hauptmann-Haus. Die Immobilie am Kirchweg wird mit einem Mindestgebot von 275.000 Euro aufgerufen und sicherlich ein noch höheren Wert erzielen. Zu dieser Immobilie gibt es laut Angaben der Ostsee-Zeitung schon 75 Anfragen.

Weitere Informationen zum Einfamilienhaus gibt es unter http://www.ndga.de/katalog/24/#30/z und zum Grundstück in Vitte unter http://www.ndga.de/katalog/24/#29/z.

Bilder zu der versteigernden Objekte

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12 Kommentare

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  1. 1
    • Jens auf 3. September 2014 bei 19:34

    Vielleicht w?re ?hnlich einem „Grundst?ck mit Bauzwang“ ein „Haus mit Wohnzwang“ ein neuer Ansatz?

  2. 0
    • Jens auf 3. September 2014 bei 19:32

    Es gibt Grundst?cke mit Bauzwang. Vielleicht w?re ein Haus „mit Wohnzwang“ eine M?glichkeit?

  3. -1
    • Andreas auf 19. August 2014 bei 11:13

    Hallo Thomas,
    ich gebe dir recht, aufhalten kann man diese Entwicklung leider, leider nicht. Echt schade ich liebe die Insel und freue mich immer wieder wenn ich da sein kann.

    PS: Sabine hat leider das Thema meines Eintrags nicht verstanden.
    Schade !

    Liebe Gr??e an die Insel
    Andreas

    1. -1.1
      • Sabine auf 24. August 2014 bei 20:18

      Du hast in deinen Kommentar von den neuen Eigent?mern gesprochen und diese als Dr. und Prof. bezeichnet, damit sind doch eindeutig Mitarbeiter der Uni gemeint.

      1. -1.1.1
        • Gast auf 1. September 2014 bei 00:01

        Wieso das denn?

  4. -2
    • Robert auf 13. August 2014 bei 18:17

    Ich denke mal, dass die wenigsten Insulaner finanziell in der Lage sind, sich mal eben ein Zweitobjekt f?r ein paar hunderttausend Euro zu leisten. So bleibt letzendlich nichts anderes ?brig und ein Landei bekommt den Zuschlag …

  5. -3
    • Andreas auf 12. August 2014 bei 08:37

    Hallo Thomas,
    mit gro?er Sorge betrachten wir seit einiger Zeit die Immobilien Entwicklung auf der Insel. Mittlerweile sprechen wir dar?ber, dass wir in 10 Jahren Sylt ?hnliche Verh?ltnisse auf der Insel haben. Sobald ein Haus auf der Insel zum Verkauf steht wir es auch schon von einem meistbietenden nicht Insulaner erworben. Dies ist aus Sicht des Verk?ufers durchaus w?nschenswert (Stichwort Gewinnmaximierung) jedoch aus Sicht der Bev?lkerungsstruktur durchaus kritisch zu betrachten. Was k?nnte und wird geschehen? Die neu erworbenen H?user von Dr. Dr. oder Prof. „Mustermann“ werden ?ber das Jahr betrachtet nur selten und meist nur in der Hochsaison genutzt. Ansonsten Leerstand ! Was machen die Gewerbetreibenden wie: Kaufhallenbetreiber, Inselmarktbetreiber, Gastst?ttenbetreiber, usw. in den Monaten au?erhalb der Saison wenn keine Einheimischen mehr auf der Insel wohnen? Ich stelle mir die Frage, ob es F?rderlich ist ?ber den Hiddensee – Blog den Verkauf der Inselh?user an Nichtinsulaner noch zu bewerben. Ist es notwendig, dass Angebot inkl. Links bekannt gegeben werden m?ssen? Mit Sicherheit werden wir diese Entwicklung nicht aufhalten k?nnen, aber jedes Haus was nicht an einen Nicht – Insulaner Verkauft wird ist eine Bereicherung f?r die Insel. Langfristig gesehen auch f?r alle Besucher der Insel sofern man sich Gedanken macht.
    Dieser Eintrag soll nicht den Unmut der Inselliebhaber und den tollen Inselg?sten treffen sondern nur anregen ?ber diese Situation nachzudenken. Vielen Dank !

    Mit den besten Gr??en aus Vitte
    Andreas

    1. -3.1
      • Sabine auf 13. August 2014 bei 02:43

      Wenn du so sch?n gegen die Mitarbeiter der Uni hetzt, dann wirst ja sicherlich froh sein, dass bald die n?chste Forschungsgruppe von der Insel wegzieht.

      1. -3.1.1
        • auf 13. August 2014 bei 13:32

        Liebe Sabine,

        er hetzt garantiert nicht gegen die Mitarbeiter der Uni, sondern stellt nur fest, dass die neuerworbenen Sommerh?user von einigen nur in der Hochsaison genutzt werden. Mehr nicht.

        Gr??e

        Thomas

      2. -3.1.2
        • Sabine auf 13. August 2014 bei 19:14

        Zitat: „Die neu erworbenen H?user von Dr. Dr. oder Prof. ?Mustermann? werden ?ber das Jahr betrachtet nur selten und meist nur in der Hochsaison genutzt.“

      3. -3.1.3
        • Andreas auf 19. August 2014 bei 11:21

        Hallo Sabine,

        leider habe ich das Gef?hl, dass du das Thema meines Eintrags nicht ganz verstanden hast.
        Keiner hetzt gegen Mitarbeiter der Uni die im ?brigen aus meiner Sicht einen guten Job machen. Also ganz entspannt bleiben und versuchen den Inhalt des Eintrags zu verstehen. Als kleine Hilfestellung: Es soll die Bev?lkerungsstruktur der Insel mittel- und langfristig betrachtet werden.

        Mit den besten Gr??en
        Andreas

    2. -3.2
      • auf 13. August 2014 bei 13:27

      Hallo Andreas,

      es ist leider so, dass Immobilien, wenn diese zum Verkauf stehen an bzw. von nicht-Insulanern gekauft werden. Wobei es nicht nur auf der Insel Hiddensee ein Problem ist, sondern auch auf der Ex-Partnerinsel Juist oder eben auch Sylt. Nur was kann man dagegen machen?

      Warum sollte man nicht Auktionen von Immobilien ver?ffentlichen? Die Entwicklung kann man leider (erstmal) sowieso nicht aufhalten und der eine oder andere wird sich auch daf?r interessieren, was auf der Insel so versteigert wird. Die Links zu den Auktionsobjekten dienen leglich zur Informationszwecken.

      Gr??e

      Thomas

  1. -4

    […] Am Wochenende wurde in Rostock durch die Norddeutsche Grundst?cks Auktions AG das Einfamilienhaus und das Grundst?ck versteigert. […]

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