Wahlkampf-Flyer von Thomas Gens zur Bundestagswahl 2002

Ich habe sehr lange überlegt, ob ich diese PDF-Datei aus dem Jahr 2002 hier hochlade. Aber auf Grund der aktuellen Ereignisse bin ich der Meinung, man sollte gerade jetzt einen Blick in die Vergangenheit werfen.

Gerade die täglichen Zugriffszahlen zeigen, dass viele Internetnutzer Informationen suchen über Thomas Gens. Der Nachfrage komme ich gerne nach.

Kommentare zum Flyer sind willkommen, aber sachliche bitte. Bei Beschimpfungen oder anderen sprachlichen Entgleisungen klickt meine Mouse dann automatisch auf löschen, ohne mein Zutun 🙂

Zum Download: Im Jahre 2002 kandidierte Thomas Gens für die Partei „Volkspartei Mecklenburg-Vorpommern“ mit diesen Flyer:

[download id=“11″]

Meine Meinung: Ich frag mich, warum Thomas Gens nicht zurücktritt. Er schadet nicht nur seiner Partei, sondern auch der Insel Hiddensee. Es ist einfach unbegreiflich.

Wie hat Thomas Gens auf der Webseite der Hiddenseer CDU am 31.08.2011 geschrieben: „Egal was passiert, ich bleibe Bürgermeister auf Hiddensee“. Warten wir es ab.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.insel-hiddensee.eu/2011/09/wahlkampf-flyer-von-thomas-gens-zur-bundestagswahl-2002/

6 Kommentare

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  1. 2
    • Heinz on 16. September 2011 at 15:27

    Was mir vor allem auffällt ist die Art und Weise wie der Text zusammengestellt ist; also sein Ausdruck. Das ist ein Fall für den Hohlspiegel (http://www.spiegel.de/thema/hohlspiegel/). Gleich der erste Satz – sollte es überhaupt einer sein (fehlende Interpunktion) – lässt meine Tränendrüsen derart anschwellen, wie es sonst nur frisch geschnittene Zwiebel schafft.

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist mir bei solchen Überfremdungsparanoikern noch keiner durch allzu hohe Bildung oder gar Intelligenz aufgefallen. Genauso wenig wie mit vernünftigen politischen Gestaltungen sollten sie mal dazu gekommen sein (im Landtag Sachsen z.B. da ist mir die NPD vor allem durch Zwischenpöbeln, Rückenzudrehen und und Ja-aufpassen-das-ich-den-A8-als-Dienstwagen-bekomme aufgefallen)

    Im Prinzip haben wir es dabei mit Leuten zu tun die in Sachen Intelligenz und Geist etwas zu kurz gekommen sind (um es milde auszudrücken) aber dennoch versuchen wollen etwas vom fetten Wohlstandskuchen der Politik abzubekommen. Im Prinzip das selbe Theater was auch sonst in Sachen politisches Geschehen gespielt wird, nur ein Zacken erbärmlicher und nunja ich wiederhole mich: eingeschränkter Intelligenz.

  2. 1
    • A. nonym on 5. September 2011 at 11:31

    Herr Heimlich

    haben Sie sich den Flyer mal durchgelesen?

    Wie kommen Sie darauf das mit dem Schlagwort "Thomas Gens DVU" zu verlinken?

    Ich erkenne keinerlei Parallelen zu einer rechtsextremen Partei. Und ich bin mir ziemlich sicher das einige Punkte durchaus wichtig sind um den Charme Rügens zu erhalten.

    Aber das tut ja nicht mehr zur Sache weil ist ja Vergangenheit. Wenn man sich in der Vergangenheit bewegt, hat jeder in Deutschland lebende, mit früheren Wurzeln in Deutschland, rechte Hintergründe.

    Ich finde es wichtig was man heute draus macht. Schade das Hiddensee mehr und mehr politisch fertig gemacht wird. Statt das zu loben was passiert, wird das zerkaut was Schnee von gestern ist.

    1. 1.1
      • on 5. September 2011 at 20:12

      Ja, habe ich und das ist mir u.a. der Satz aufgefallen: "Gegen multikulturelle Experimente auf Kosten der deutschen Bevölkerung – Deutschland ist kein Einwanderungsland" um nur Einen zu nennen. Ich weiß nicht, für mich klingt das nicht nach einer demokratischen Partei bzw. nach einen demokratischen Denken. Solche Sprüche habe ich noch nie von einer demokratischen Partei gehört. Sie etwa? Darum habe ich mich auf für die Verschlagwortung "Thomas Gens DVU" entschieden.

      Die CDU Rügen hat nun ihre Konsequenzen daraus gezogen und Ihn aus der CDU ausgeschlossen.

      1. 1.1.1

        Hallöchen,

        zum einen gibt es keinen Beweis das er DVU Mitglied war.
        Und Ostseezeitung bzw generell Medien kann man nicht als Beweis zählen.

        Zum anderen kann man bei politischen Texten schlecht zitieren. Da Sätze die aus den Kontext gerissen werden, ihre eigentliche Bedeutung verlieren (Beste Beispiel Eva Herman). Und aus politischer Sicht bin ich auch gegen multikulturelle Experimente auf Steuerkosten.

        Ich bin keineswegs Rechts. Aber Patriotismus kann man durchaus ausüben. Und leider ist es offensichtlich das Deutschland seine Kultur und Tradition allmählich verliert. Nicht umsonst ist Berlin drittgrößte Stadt der Türkei…

        Ich wünsche Hiddensee eine Dönerbude.

        LG

        • ein demokratischer on 8. September 2011 at 23:38

        ihr könnt alle den ball flach halten – es hat sich geklärt. und – vorposter: sie sollten mal einen blick ins grundgesetz werfen, könnte ihnen sicher helfen …

        • on 9. September 2011 at 13:44

        Natürlich gibt es Beweise, dass der DVU-Mitglied war. Siehe hier:
        http://web.archive.org/web/200011171255/http://ww

        Das ist eine archivierte Seite vom 17.11.2000. Das Internet vergisst nie etwas.

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