Bürger für Hiddensee verlangen den Rücktritt von Thomas Gens (Update)

Wie auf der Seite des NDR zu lesen war, verlangt die Fraktion „Bürger für Hiddensee“, den Rücktritt von Bürgermeister Thomas Gens.

Zitat von der Seite der Bürger für Hiddensee:

Sie haben diese Vergangenheit wiederholt beharrlich und ganz bewusst geleugnet. Dies werden wir ebenso wenig tolerieren wie Ihren diffamierenden Stil, Politik zu betreiben.

Wir fordern wir Sie auf, umgehend das Mandat des Bürgermeisters der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee und alle damit verbundenen weiteren Positionen nieder zu legen. Ein Bürgermeister, der lügt, ist nicht länger tragbar. Jeder weitere Tag der Präsenz dieses Themas in den Medien schadet der Insel Hiddensee und ihren Einwohnern. Herr Gens, treten Sie zurück!

Die Hiddenseer CDU und die Freien Wähler Hiddensee, stehen aber hinter „Ihren Bürgermeister“ Thomas Gens:

CDU Fraktionschef Hansow und FWH Chef Schluck weisen Rücktrittsforderungen der BfH Fraktion zurück.

„Wir stehen geschlossen mit unseren Fraktionen hinter der Person und der Politik von Bürgermeister Thomas Gens“, so die beiden in einer Stellungnahme.

Update: Antwort von Thomas Gens als Video.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=7yi3NerqAR4[/youtube]

Weiter Informationen:

Bürger für Hiddensee: www.buerger-fuer-hiddensee.de

CDU Hiddensee: www.cdu-hiddensee.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.insel-hiddensee.eu/2011/09/buerger-fuer-hiddensee-verlangen-den-ruecktritt-von-thomas-gens/

1 Kommentar

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    • ChrisFranke on 10. September 2011 at 13:11

    Liest man sich alles durch, was hier über Thomas Gens zu lesen ist, bleibt doch eines klar: Gens war mehrere Jahre Mitglied der DVU und sogar deren Kreisvorsitzender. Daß er sich da nur "informieren" wollte, kann man ihm nicht abnehmen. Und wenn: wie naiv muß jemand sein, sich per Mitgliedschaft bei einer Partei "informieren" zu wollen, über deren Ziele doch jedermann Bescheid wußte. Ob er dies alles seiner Expartei CDU verheimlichte oder nicht, das mögen die Parteikollegen klären. Interessant auch, daß seine wortreichen Erklärungen jetzt um die Tatsache seiner ehemaligen Mitgliedschaft wie um einen heißen Brei herumschleichen. All dies macht ihn sowohl als Landtagskandidaten als auch als Bürgermeister untragbar.

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